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Warum züchten?     

© Buhrlishome.de 2014
Ich züchte Golden Retriever, weil ich von dieser Rasse einfach begeistert bin.  Unsere Leni (Golden Heartbeat´s Heaven sent Helena) bringt alles mit, was man sich als Hundehalter wünscht. Leni ist im Wesen sehr ruhig und gelassen. Sie liebt den Postboten und freut sich, ohne zu bellen auf jeden Besucher. Familie, Freunde und Nachbarn werden angenehm durch Schwanzwedeln begrüßt.   Sie hört aufs Wort.  Hinzu kommt, dass sie sehr schmusebedürftig ist und jede Streicheleinheit gerne entgegen nimmt.   Wegen des hellen cremefarbenen Fells wirkt sie immer freundlich und nicht aggressiv.  Zu Fremden und auch zu andern Hunden ist sie immer freundlich und kann neue Begegnungen mit Artgenossen gut einschätzen.  Sie verhält sich sehr sicher im Umgang mit Kindern.   Rassetypisch ist auch die Freude am Wasser. Am liebsten apportiert sie mit dem Schwimmdummy. Aber auch das Apportieren im freien Feld macht ihr viel Spaß.  Bei der Begleithundeprüfung B hat Sie den ersten Platz gemacht, 23 von 24 Punkten.   Sie hat aber auch tolle körperliche Eigenschaften. Die HD-Untersuchung (Hüftgelenkdysplasie) ergab eine A1 Beurteilung. Bis zum ersten Lebensjahr waren wir sehr vorsichtig mit der Belastung. Kein Fahrradfahren, kein Herausspringen aus dem Kofferraum, keine wilden Sprünge beim Spielen und unsere Kinder durften nicht am Schwanz oder an den Hüften ziehen.  ED (Ellenbogendysplasie) frei ist sie auch. Wir sind sehr mit den Röntgenergebnissen zufrieden und haben uns sehr darüber gefreut.  Viele denken, dass Hundezüchter nur aus Geldgier züchten. Das stimmt aber nicht!! Mir geht es um die Weitergabe der tollen Eigenschaften unserer Leni. Mit der Zucht möchte ich diese erhalten, um zukünftigen Hundebesitzer, die Chance auf einen gesunden, ruhigen, freundlichen, intelligenten und arbeitswilligen Familienhund geben.   Das Mindest- u. Höchstalter zum Belegen einer Hündin ist klar vom VDH (Der Verband für das Deutsche Hundewesen e.V.) reglementiert. Im Alter von 20 Monaten darf eine Hündin das erste Mal belegt werden. Hündinnen dürfen innerhalb von 24 Monaten maximal 2 Würfe aufziehen. Im Laufe des Zuchteinsatzes bis zur Vollendung des 8. Lebensjahres der Hündin sind nicht mehr als insgesamt 5 Würfe erlaubt.   Hier wird mit Vernunft gehandelt, denn jede Geburt zerrt an der Hündin, sowohl körperlich als auch psychisch. Es ist auch in meinem Sinn, denn ich will keine Gebärmaschine, wie es in den Ostblockländern praktiziert wird. Mein Ziel ist es, einen geeigneten Deckrüden mit ähnlichen Eigenschaften zu finden. Damit der Welpenkäufer möglichst lange einen treuen, liebevollen und zuverlässigen Begleiter an seiner Seite hat. Hier wird sich die “Qualität” widerspiegeln - da bin ich mir sicher.   Als Neuzüchter wird vom VDH ein Zuchtpate verlangt. Durch den sehr guten Kontakt zu unserer Züchterin habe ich ein gutes Gefühl, denn im März 2014 habe ich die Gelegenheit mir eine Geburt live anzuschauen. Ich freue mich schon und bin schon ganz gespannt.   Mein Tipp: Machen Sie sich Gedanken, bevor Sie sich einen Welpen anschaffen zum Beispiel: • Welche Rasse passt zu mir? • Wie lange ist das Tier tagsüber alleine?   • Informieren Sie sich über den Züchter.  • Schauen Sie sich die Ahnentafel an. • Lassen Sie sich Zeit, entscheiden Sie mit Vernunft.  02.02.2014 Michael de Buhr
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